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Im Takt der Erde

Utl: Wie ein deutsches Forscherteam die Magnetfeld-Therapie revolutioniert – Mit „Thora“ in das Weltall

Christian Gille zeigt auf ein silbrig schimmerndes Amulett über seinem Brustbein, das an einer Kette um seinen Hals hängt, und sagt ganz entspannt: „Das ist das Geheimnis meines Olympia-Goldes“. Dabei war der muskelbepackte Modellathlet bei den Spielen in Athen 2004  im Zweier-Wettbewerb der Kanuten als krasser Aussenseiter an den Start gegangen. Gille hatte sich zuvor beim Training völlig verausgabt und als dann auch noch sein bester Freund starb war er auch psychisch schwer angeschlagen.

Dass er am Ende unter der heißen Sonne Griechenlands dennoch triumphieren konnte, führt der 28jährige Karosseriebauer aus Leipzig heute auf die Erfindung eines deutschen Forscherteams zurück. Dieses entwickelte ein handliches Hightech-Gerät als Schmuckstück zum umhängen, das das natürliche Magnetfeld der Erde künstlich simulieren kann. „Ich spürte förmlich“, sagt Gille, „wie meine leeren Batterien wieder aufgeladen wurden.“

Was wie ein modernes Märchen klingt, hat einen nachvollziehbaren wissenschaftlichen Hintergrund. „Es ist lange bekannt“, sagt Otto Strempel, „dass das Erdmagnetfeld wichtige Impulse für biophysikalische Prozesse an den Membranen der menschlichen Zellen liefert. Es spendet eine Kraft, an der sich die Evolution des Lebens seit Jahrmillionen orientiert“. Der Heilpraktiker aus dem brandenburgischen Flecken Werder an der Havel will jetzt diese Urenergie der Natur nach jahrelanger Kleinarbeit mit einer Hand voll Physikern in ein ellipsenförmiges, gerade einmal 60 Millimeter langes, 30 Millimeter breites und 40 Gramm leichtes Therapiegerät gepackt haben.

Das elektromagnetische Kraftpaket  erzeugt mit Hilfe einer neuen, patentierten Technologie ein pulsierendes Magnetfeld, welches wie das Feld der Erde mit exakt 7,83 Hertz schwingt – das entspricht knapp acht Takten pro Sekunde. Die kleinste Apparatur dieser Art weltweit soll mit den rund 70 Billionen Zellen seines Trägers in Resonanz gehen und damit genau die natürliche Schwingung anregen, die ein gesunder Mensch im Gleichgewicht besitzt.

Für Strempel ist es offenkundig, dass die Verstärkung und Aufrechterhaltung dieser körper- und erdeigenen Schwingungsfrequenz zu einer gezielten Energieanreicherung in allen Körpergeweben führt: „Damit wird die Durchblutung der Gefäße und Kapillaren verbessert, es kommt zur besseren Sauerstoffversorgung der Zellen, und der wichtige Abtransport von Schlackstoffen wird gefördert – eine grundlegende Voraussetzung für alle Heilvorgänge“. Das auf der sogenannten „Schumann-Resonanz-Frequenz“ pulsierende Magnetfeld spielt dabei die gleiche Rolle wie der Anlasser beim Auto. Es stimuliert den Stoffwechsel  der Zelle, bis diese sich wieder selbst helfen kann.   

Die energetische Anregung für den Körper, sich aus eigener Kraft mit einer Krankheit auseinanderzusetzen, zeigt verblüffende Ergebnisse. So berichten auch mehr und mehr von der Schulmedizin als austherapiert geltende Patienten von Heilerfolgen. Chronische Schmerzen werden gelindert, Wunden geheilt, Blutbilder verbessert und das allgemeine Wohlbefinden erhöht. Die Einsatzmöglichkeiten der Magnetfeld-Resonanz-Therapie erstrecken sich inzwischen von orthopädischen, dermatologischen, neurologischen, über sämtliche innere Krankheiten bis hin zur Zahnheilkunde.

Die verstärkte Anwendung der Energie-Therapie liegt darin begründet, dass die Segnungen des natürlichen Erdmagnetfeldes dem Zivilisationsmenschen von heute kaum noch zur Verfügung stehen. Zunehmend wird es durch die Bauweise der Gebäude abgeschirmt – in Stahlbetonbauten, in den Städten und den modernen Verkehrsmitteln ist die magnetische Umwelt längst aus dem Gleichgewicht geraten. Technische Störfrequenzen von Sendemasten für den Handy-Empfang oder andere unnatürliche Strahlung elektronischer Geräte - verursacht vom 50-Hertz-Haushaltsstrom - stressen erwiesenermaßen den Körper. 

Für Professor Valeri Lednev eine dramatische Entwicklung, die gestoppt werden sollte. „Elektromagnetische Felder, die auf den Körper mit unbekannten Frequenzen einwirken, machen die Menschen auf die Dauer gesehen krank“, sagt die weltweite Nummer 1 unter den Experten für die Magnet-Resonanz-Therapie. Lednev ist Leiter des Institutes für theoretische und experimentale Biophysik der Russischen Akademie der Wissenschaften. Für den renommierten Physik-Professor ist das natürlich schwingende Gerät aus den Strempelschen Labors eine verblüffende Möglichkeit, die negativen Auswirkungen von gefährlichem Elektrosmog auszugleichen.

 Nach umfassenden Tests attestierte er dem „Thora“ genannten Mini-Kraftwerk made in Germany einen maximalen positiven Effekt. Die schwach pulsierenden Felder des Gerätes würden alle wichtigen Körperabschnitte des Menschen erfassen und hätten eine „hervorragende Wirkung auf die Biosysteme“. Die wissenschaftlich erarbeiteten Felder würden „auf die Lymphozyten und alle Blutzellen sowie auf endokrine und reproduzierende Systeme einwirken“.
  
Otto Strempel hört es gerne – und das umso mehr, als auch bereits aus der Weltraumfahrt erste Interessenten bei ihm anklopfen. So testet Dr. Boris Morukov das kleine, flache Oval aus dezent matt gebürstetem 925er Silber für den Einsatz All. Morukov flog im September 2000 mit der amerikanischen Raumfähre „Atlantis“ zur internationalen Raumstation ISS, um dort die Einflüsse des Kosmos auf den menschlichen Organismus zu untersuchen. Denn mit zunehmender Entfernung von der Erde bekommen die Astronauten immer weniger vom Erdmagnetfeld ab. Der Zusammenbruch des Stoffwechsels, Osteoporose und eine Schwächung des Immunsystems sind nur einige der möglichen Folgen.

Die Technologie aus Werder soll jetzt helfen, die gefürchtete Weltraumkrankheit zu besiegen, unter der die Astronauten bei längeren Aufenthalten im All leiden. „Es wird interessant sein, das Gerät sowohl auf der Erde als auch im Kosmos zu testen“, meint Morukov. Bislang simulieren große Magnetfeldgeneratoren in den Raumschiffen das natürliche Magnetfeld. Für Morukov könnte das handliche „Thora“-Therapiegerät beispielsweise künftig eine große Rolle bei einem möglichen Flug zum Mars spielen: „Da verlassen wir zwangsläufig unser Magnetfeld und brauchen magnetische Unterstützung“.

Christian Gille will unterdessen sein olympische Goldgeheimnis kaum noch von seiner Brust nehmen. „Für mich ist das Energie-Amulett“, sagt der Kanu-Olympiasieger, „längst zu einem Talisman geworden“.

Information: Osira GmbH, T: 03327-6680000, Berliner Straße 109, 14542 Werder (Havel), email: info@osira-gmbh.de, www.osira-gmbh.de

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