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Wasser als Sprache der Erde

Der japanische Forscher Masaru Emoto zeigt mit Kristallfotos ein neues Weltbild

Ohne Wasser gibt es kein Leben. Dass Wasser auch Musik, Gefühle und Stimmungen auszudrücken vermag, ist die Bahn brechende Entdeckung des japanischen Wissenschaftlers Dr. Masaru Emoto. „Wasser“, so meint der Forscher, „ist die Muttersprache unserer Erde.“ Da der Mensch zu 70 Prozent aus Wasser besteht, ist jetzt klar, dass wir über unser Denken unseren Gesundheitszustand zum Positiven verändern können.“
Den Beweis hierfür liefert Emoto mit Aufnahmen von tausenden Wasser-kristallen, die er mit Hilfe eines Elektronenmikroskops machte.
So präsentiert sich sauberes und reines Wasser in Form von sechseckigen Kristallen, wobei keines exakt einem anderen gleicht. Für Emoto der Beweis dafür, dass jeder Wassertropfen über eine einzigartige Struktur und Schwingung verfügt, die wiederum abhängig von seiner jeweiligen Umgebung ist.
In dem Moment, in dem Wasser durch Schadstoffe belastet wird, verliert es seine kristalline Struktur. Emoto hat mittlerweile hunderttausende von Anhängern gefunden, die ihr Trinkwasser mental beeinflussen. Die Ideen von Emoto finden inzwischen auch in der Wassertherapie ihre Anwendung.

Wie kein anderer Forscher verbindet der japanische Arzt Masaru Emoto Wissenschaft, Ästhetik und Emotion. Mit seinen mystisch anmutenden Bildern eingefrorener Wasserkristalle beweist der 61jährigen Visionär aus Tokio nichts geringeres als die Existenz einer nicht sichtbaren Welt. In zwölfjähriger Forschungsarbeit und  zehntausenden von Versuchen will Emoto herausgefunden haben, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, Musik und Worte, sondern auch Gefühle speichert.
 
Die konventionelle Naturwissenschaft steht seiner Arbeit skeptisch gegenüber, weil sie das bisher als unantastbar geltende Paradigma der Reproduzierbarkeit von Messergebnissen in Frage zu stellen scheint. Emotos faszinierende Bilder zeigen wie auch schon die Quantenphysik, dass Materie nicht etwas Feststehendes ist, sondern sich von Augenblick zu Augenblick verändert.

Je mehr das Wasser harmonischen Empfindungen, Worten, Musik oder auch positiven Schriftzeichen ausgesetzt wird, desto klarer und schöner ist seine sechseckige Kristallstruktur. Emoto beweist mit seiner Arbeit, dass Wasser nicht nur ein Gedächtnis hat und Informationsträger ist. Sein Zustand symbolisiert, wie der Mensch mit der Umwelt und seinen Mitmenschen umgeht – immerhin besteht der menschliche Körper selbst zu mehr als 70 Prozent aus Wasser.
Wir sprachen mit Masaru Emoto über die geheimnisvollen Aspekte des Wassers.

Herr Emoto, die Ergebnisse ihrer Forschungen kratzen am Paradigma der Wissenschaftstheorie. Fühlen Sie sich als Vorreiter eines neuen Zeitalters, in der die nicht sichtbare Welt eine größere Rolle spielen wird?

Ich glaube, dass meine Arbeit mit dazu beitragen kann, ein neues Weltbild einzuläuten. Das Fotografieren eingefrorener Wasserkristalle, die die Speicherfähigkeit des Wassers von äußerst feinen Informationen belegt, ist eine längst überfällige Technologie für die moderne Naturwissenschaft. Die materielle Kultur des Menschen hat ihre Grenzen erreicht. Wollen wir die Natur nicht vollends zerstören, müssen wir uns Klarheit über die nicht sichtbare Welt verschaffen. Meine Bilder sollen zeigen, dass der Mensch mit seinem Benehmen, mit seinen positiven wie negativen Gefühlen einen eindeutigen Einfluss auf viele Lebensphänomene hat.

Kosmos, Erde und Menschheit sind einer stetigen Veränderung unterworfen. In jeder Sekunde sind wir anders – die Wissenschaft ist dabei, sich von der Vorstellung der absoluten Reproduzierbarkeit von Naturphänomenen zu verabschieden.

Wie lautet denn nun die Botschaft des Wassers?

Die Botschaft ist, dass die Grundlage der Natur Liebe und Dankbarkeit ist. Das zu erkennen gelingt allerdings nur, wenn man als staunend-kindlicher Mensch und nicht als in seinen Denkstrukturen festgefahrener Wissenschaftler an das Phänomen herangeht.

Es ist kaum zu glauben, dass man den Qualitätsunterschied von Wasser unter einem Mikroskop so exakt sehen kann. Wie genau funktioniert ihre Forschungsmethode?

Vor acht Jahren gelang es mir erstmalig, eine mikroskopische Aufnahme von einem eingefrorenen Wasserkristall herzustellen. Von einer Wasserprobe wurden jeweils 100 Petrischalen abgefüllt und dann bei 30 Grad minus für zwei Stunden in den Tiefkühler gelegt. Die 1,5 Zentimeter dicken Tropfen wurden anschließend unter das gekühlte Mikroskop gelegt und bei 200 bis 500facher Vergrößerung bei einer Raumtemperatur von minus fünf Grad fotografiert. Es ist unmöglich, völlig identische Kristallbilder von den 100 Tropfen zu erhalten – doch die rund 0,075 Millimeter winzigen Kristalle weisen jeweils ein charakteristisches Gitter auf. Schnell wurde klar, dass die Schönheit eines Kristalls im Zusammenhang mit der Qualität der Wasserprobe steht. Und wir stellten überrascht fest, dass die Kristalle versuchen, schöne Figuren zu bilden. Es ist so, als ob das Wasser hartnäckig versucht, klares Wasser zu sein.

Worauf reagiert Wasser am stärksten?

Neben Musik und Schriftzeichen vor allem auf Gefühle, Gedanken und Gebete. So reinigte ein Oberpriester aus Omiya City das zerstörte Wasser des Fujiwara-Staudammes mit einem einstündigen Gebet. Ich konnte die Wirkung des Experimentes kaum glauben: Das Wasser des Staudamms hatte wie das Gesicht eines unter Agonie leidenden Menschen ausgesehen. Kurz nach dem Gebet wurde das Seewasser sichtbar schön. Ich habe nie ein Bild gesehen, das eine derart brillante Energie ausstrahlt wie dieses. Ein wunderschönes Kristall bildet auch das Wasser, das dem Gefühl von Liebe und Dankbarkeit ausgesetzt wird. Selbst die Schriftzeichen “Liebe und Dankbarkeit” auf einer Flasche wirken positiv auf die Qualität des Wassers in der Flasche. Dabei spielt es interessanterweise keine Rolle, in welcher Sprache die Wörter geschrieben sind. Auch die Namen der fünf Weltreligionen auf japanisch, englisch und deutsch auf Wasserbehälter geklebt ergeben überraschend ähnliche kristalline Formen des betreffenden “in-form-ierten” Wassers. Dagegen brachten negative Worte wie “Du machst mich krank. Ich werde dich töten” aus einem Rapper-Song missgebildete Kristalle hervor.

Mit Heavy Metal -Musik und Schimpfworten beschalltes Wasser wurde bei unseren Tests völlig zerstört – die ursprünglichen Kristallformen zerbrachen in tausend Stücke. Angesichts der Tatsache, dass wir Menschen zum größten Teil aus Wasser bestehen, ist klar: Wir müssen sehr darauf achten, wie wir mit uns, unseren Mitmenschen und der Natur umgehen.

Welcher praktische Nutzen kann noch aus ihrer Arbeit gezogen werden?

Das System wird bereits zur Erdbebenvorhersage genutzt. Es kann aber unter anderem auch bei der Beobachtung von Umweltverschmutzung oder zur Warnung vor Naturkatastrophen und Epidemien eingesetzt werden. Geheime Militäraktionen könnten genauso vorhergesagt werden wie alle die Menschheit bedrohenden Phänomene. Da es Wassermoleküle im Weltall gibt, könnten auch verschiedenartigste außerirdische Informationen ausgewertet werden.

Sind die Kristallbilder demnach so etwas wie die Muttersprache der Welt?

So kann man es wundervoll ausdrücken. Schon am Wortstamm “Christ-all” ist zu erkennen, dass der Kristall universell gültige Grundaussagen übermittelt. Am Anfang des Universums war das Wort wie es in den Heiligen Schriften heißt – und dieses Wort bedeutet eine subtile Schwingung, einen Klang, der eine Form bildet, die wiederum eine bestimmte Information darstellt. Das Wasser ist der Stoff, der solche Frequenzen am deutlichsten nachweisbar aufnehmen kann. Seine Kristallform belegt somit, in welcher Situation sich die Welt befindet. So zeigt mit Chlor versetztes Leitungswasser wie das in Berlin, London oder Paris beispielsweise degenerierte Strukturen, reines, fließendes Quellwasser dagegen eine ästhetische, fein ziselierte sechseckige Struktur.

 

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