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Zierde voller Zauber

Ein renommierter Berliner Juwelier verblüfft den etablierten Medizinbetrieb: Zusammen mit einem Wissenschaftler-Team entwickelte er einen mit speziellen Heilmitteln versehenen edlen Vital-Schmuck, der Krankheiten vorbeugen und heilen kann.

Mit einer langsamen Bewegung holt Uwe Grebe ein kleines Schmuckstück unter seinem Hemd hervor, das an einem dünnen schwarzen Seidenband um seinen Hals hängt. "Das", so sagt der Berliner Goldschmiedemeister stolz, "ist meine Lebensversicherung."

Zentrales Design-Element des flachen, vielleicht drei mal drei Zentimeter großen Anhängers, der die Form des Brandenburger Tores hat, sind kleine Glasröhrchen mit kristallinen Mineralien. "Tresale" – drei Salze – nennt Grebe das Schmuckstück. So exotisch ihr lateinischer Name klingt, so außergewöhnlich soll auch die Wirkung der Pretiose sein. "Sie neutralisiert negative Bakterien und Viren", sagt der Juwelier im Brustton der Überzeugung.

Auf Grundlage der biophysikalischen Medizin schuf Grebe wohl als erster Edelmetallschmied weltweit eine Schmuckkollektion, deren handgemachten Exponate nicht nur optisch reizvoll sein, sondern zum Wohlbefinden und sogar zur Heilung von Krankheiten ihrer Träger beitragen sollen.

Die ungewöhnlichen Arbeiten aus feinsten Edelsteinen, 750er Gold, Stahl, Perlen, Kristallen und den integrierten kleinen Acrylsäulen mit ausgesuchten Heilsalzen und –kräutern scheint anzukommen, denn Grebe kann die Nachfrage nur noch mit Mühe bewältigen. Über 20 unterschiedliche Schmuckstücke zählt inzwischen seine Kollektion mit dem eigenständigen Design. Ob Ringe, Anstecknadeln, Armbänder, Anhäger oder Manschettenknöpfe – der ganze Zierat gilt vielen inzwischen als elegante Therapie gegen die tagtäglichen gesundheitlichen Anfechtungen des Menschen. Grippe oder Nagelbettentzündung, Pilz- oder Virusinfektion – der Vital-Schmuck soll den Träger schützen und krankmachende Eindringlinge neutralisieren.

"Ungebetene Gifte, Mikroben, Viren und Bakterien werden förmlich gelähmt," so erklärt Peter Backwinkel die an Homöopathie erinnernden Effekte der ungewöhnlichen Accessoires. Für den Leiter des Berliner Institutes für physikalische Raumentstörung (IPR) sind die inzwischen nachgewiesen positiven Wirkungen freilich wissenschaftlich durchaus nachvollziehbar: "Sie basieren auf dem einfachen physikalischen Grundprinzip, dass elektromagnetische Schwingungen und Gegenschwingungen sich aufheben. Da alle Viren und Bakterien - wie auch die DNA des Menschen und jede Materie - eine spezifische elektromagnetische Grundschwingung haben, kann man diese mit einer entsprechenden Gegenschwingung aufheben."

In jahrelanger Arbeit entwickelte der Ingenieur mit seinem Berliner Forscherteam spezielle Mischungen aus unterschiedlichen Mineralsalzen, die ihre energetischen Schwingungsmuster nun über den Grebeschen Schmuck auf den menschlichen Körper übertragen. Dort wirken die rund 60 verschiedenen Formen beispielsweise der Elemente Natrium, Kalium, Kalzium oder Magnesium wie elektromagnetische Wellenbrecher und können so Krankheitserreger in ihrer Ausbreitung stoppen. "Die exakt richtige Gegenschwingung lähmt die Aktivität der akut wirkenden Viren und Bakterien", erläutert Backwinkel. Auch Unverträglichkeiten auf Nahrungsmittel könnten so vermindert werden.

Es war wie sooft ein Zufall, der dem Forscher zum Aha-Erlebnis verhalf. Dass das Tragen von Heilmitteln auf der Haut effektiver ist als das Schlucken derselben fand Backwinkel nämlich erst heraus, als sein damals zweijähriger Sohn an einem heftigen Husten erkrankte. Als der Junge einen Tee aus speziellen Kräutern wie Spitzwegerich, Thymian und anderen Heilmitteln partout nicht trinken wollte, zerrieb der Vater flugs die Kräuter, steckte sie in ein kleines Gläschen und band dieses einfach an der Wade des Kindes fest. Backwinkel: "In kürzester Zeit war der Husten verschwunden".

Während oral eingenommene Mineralien sich nach rund vier Stunden im Körpers auflösen und ihren Effekt verlieren ist deren Wirkungsdauer unbegrenzt, wenn sie direkt auf der Haut oder auch auf der Kleidung getragen werden. "Ihre biophysikalische Eigenwellenlänge wird nicht verbraucht", so begriff Backwinkel.

Schmuck als Dauerheilmittel bezeichnet der Forscher bereits als "faszinierende Behandlungsform". Das Immunsystem würde subtil unterstützt und gestärkt und nicht – wie beim Einsatz von chemischen Antibiotika - ersetzt. Im übrigen könnten sich Viren und Bakterien nicht den Schwingungsfrequenzen der Heilsalze anpassen.

Während konventionelle Schulmediziner die Schmuck-Therapie noch misstrauisch beäugen, gibt es mehr und mehr Belege für weitere positive Effekte der modernen energetischen Methoden. So stellte das Stuttgarter Institut für Kommunikation und Gehirnforschung anhand von EEG-Messungen kürzlich fest, dass selbst der Elektrosmog von Handys, Computern und anderen technischen Geräten mit Hilfe feiner Frequenzen neutralisiert werden kann. Spektralanalytische Gehirnstrommessungen zeigten eine deutliche Steigerung der Gehirnaktivitäten nach der Beseitigung der elektromagnetischen Störfelder.

Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass der Mineral-Kräuter-Schmuck den Träger wie ein Akku auflädt. "Die Ringe, Halsketten oder Anstecker können unter anderem die endokrinen Drüsen wie Epiphyse, Hypophyse oder Thymus auf ein gesundes Energieniveau heben", meint der Berliner IPR-Forscher Axel Scheelhaase. Die Folge sei beispielsweise eine höhere Regenerationskraft des Körpers.

Zusätzlich geben die Mega-Minerale aus den IPR-Labors dem Schmuck-Träger die Kraft eines normalen gesunden Menschen. "Der Energieimpuls sollte nicht geringer, aber auch nicht stärker sein", meint Scheelhaase. "Wir wollen keine hyperaktiven Supermenschen schaffen, sondern einfach das Grundsystem wieder in eine lebendige Schwingung versetzen."

Uwe Grebe ist derweil überzeugt, dass sein edles Geschmeide weit mehr ist als eine schnell verglühende Sternschnuppe am Himmel der trendigen Wellness-Branche. "Schönheit und Gesundheit", sagt der Juwelier mit einem verschmitzten Lächeln, "sind doch eine unschlagbare Mischung."

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