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Zähne zeigen

Unabhängiger Dental-Berater sorgt für kostengünstige Behandlung

„Zahnärzte empfehlen ihren Patienten meist das, was Sie gerade selbst im Angebot haben – und das ist für den Kunden nicht automatisch immer das Optimale“, sagt Axel T. Meier.  Und so kreierte der renommierte Berliner Zahnmediziner einen eigenen Beruf – als unabhängiger Dental-Berater nimmt er den Kampf gegen die wachsende Unübersichtlichkeit bei den Therapieangeboten auf.

Ein Team aus gleich einem Dutzend  Experten stellte er auf die Beine, um den Hilfesuchenden die individuell beste Behandlung anzubieten. Ob Amalgamausleiter, Wurzelbehandler oder Kieferchirurg – Meier weiß aus langjähriger Erfahrung, zu welchem Spezialisten er seine Kunden schicken soll.

Dass die  Behandlung im Ärzte-Netzwerk boomt, führt Meier vor allem auch auf die Gesundheitsreform zurück. „Die Menschen sind verunsichert, sie wissen nicht, welche Leistungen die Krankenkasse künftig bezahlt und wo sie zuzahlen müssen“, sagt Meier. So erstellt er für ein Honorar von 50 Euro pro halbe Stunde einen individuell auf den Patienten zugeschnitten Behandlungs- und Finanzierungsplan.

Dabei sollen sich Qualität und finanzielle Machbarkeit die Waage halten. Ob Keramik-Implantate, spezielle Zahnmaterial-Tests oder ambulante Vollnarkose – der Berater liefert eine Kostenübersicht und sorgt in Absprache mit der Krankenkasse für die günstigste Lösung. Meier: „Wer sein Geld vermehren will, geht auch zu einem unabhängigen Anlageberater“.

Den jeweils besten Zahnarzt zu finden ist für Meier freilich der wichtigste Aspekt seiner Arbeit. Vor allem bei Wurzelbehandlungen sei es wichtig einen Spezialisten aufzusuchen - gerade was die Reinigung des Zahninneren von Giftstoffen betrifft „wird viel kaputt gemacht“. Entzündungen unter behandelten Zahnwurzeln gehören in Deutschland inzwischen zur Tagesordnung. Und auch beim Thema Karies wird nur allzu oft keine ursächliche Therapie gemacht.

„Viele Zahnmediziner“, unkt Meier, „kennen zudem  nicht einmal die neuesten – metallfreien - Materialien für den Zahnersatz. Hier wird in Zukunft die biologische Verträglichkeit eine wichtige Rolle spielen.“

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